Der amorphe C-Kern eignet sich für Hochleistungsanwendungen, ist einfach zu installieren und lässt sich leicht mit Kupferdraht umwickeln. Er zeichnet sich durch eine hohe Sättigungsflussdichte und geringe Kernverluste aus. Er findet breite Anwendung in Solarwechselrichterfiltern, Mittelfrequenztransformatoren, Ausgangsinduktivitäten und PFCs.
Der amorphe C-Kern erfreut sich landesweit großer Beliebtheit. Unser erfahrenes Team legt besonderen Wert auf die sorgfältige Verarbeitung. Der amorphe Kern zeichnet sich durch seine Langlebigkeit aus. Er ist mit einer intelligenten Schaltung ausgestattet, die Schutz vor Überlastung und Kriechströmen bietet.
Was ist ein amorpher Kern?
Der amorphe Kern ist ein magnetisches Kernmaterial ohne definierte Kristallstruktur, wodurch er sich von herkömmlichen ferromagnetischen Kernen, wie sie typischerweise in Transformatoren und Induktivitäten verwendet werden, unterscheidet. Charakteristisch für den amorphen Kern ist seine ungleichmäßige atomare Anordnung, die zu verbesserten magnetischen Eigenschaften aufgrund geringerer Energieverluste während des Magnetisierungsprozesses führt. Diese einzigartige Eigenschaft resultiert aus der ungeordneten Struktur der Atome, die Wirbelströme und Hystereseverluste minimiert – ein entscheidender Vorteil für Anwendungen, die einen effizienten Betrieb erfordern, wie z. B. Stromversorgungen und Komponenten elektrischer Netze. Die Herstellung amorpher Kerne erfolgt mittels schneller Kühlverfahren, die die Kristallisation verhindern. Dadurch entstehen Materialien wie metallische Gläser oder weichmagnetische Legierungen, die die Leistungskennzahlen hinsichtlich Energieeffizienz und Betriebsstabilität bei verschiedenen Frequenzen deutlich verbessern können. Ihre bemerkenswerte Fähigkeit, niedrige Koerzitivfeldstärken aufrechtzuerhalten, ermöglicht es Geräten mit amorphem Kern, unter wechselnden Lastbedingungen reaktionsschneller und zuverlässiger zu arbeiten.

Worin besteht der Unterschied zwischen einem amorphen Kern und einem Ferritkern?
Der Unterschied zwischen einem amorphen und einem Ferritkern liegt primär in ihrer Materialstruktur und ihren magnetischen Eigenschaften, die für verschiedene Anwendungen in der Elektrotechnik von Bedeutung sind. Ein amorpher Kern besteht aus metallischem Glas und zeichnet sich durch seine nichtkristalline Struktur aus, die aufgrund reduzierter Magnetostriktion und verbesserter magnetischer Permeabilität zu geringen Energieverlusten führt. Diese einzigartige Beschaffenheit ermöglicht im Vergleich zu herkömmlichen Materialien eine bessere Leistung bei höheren Frequenzen. Ferritkerne hingegen sind keramische Verbindungen aus Eisenoxid und weiteren Metalloxiden. Sie weisen einen hohen elektrischen Widerstand auf, der Wirbelstromverluste minimiert, jedoch bei erhöhten Temperaturen oder Frequenzen Einschränkungen hinsichtlich der Sättigungsflussdichte mit sich bringen kann. Obwohl beide Kerntypen in Transformatoren und Induktivitäten – mit dem Ziel maximaler Effizienz in elektromagnetischen Geräten – eingesetzt werden, zeichnet sich der amorphe Kern durch seine optimale Leistung bei der Minimierung von Hystereseverlusten aus und ist daher die bevorzugte Wahl für moderne, energieeffiziente Konstruktionen.